Framer, WordPress oder Webflow: was wir nach zwei Jahren wirklich empfehlen
Kein Häkchen-Vergleich. Was die drei Systeme über drei Jahre kosten, wo Framer beim SEO an Grenzen stößt, und wann wir selbst zu WordPress raten.
Wir bauen Unternehmenswebsites auf Framer. Diese Seite erklärt, warum, und vor allem: wann wir davon abraten. Wer eine Vergleichstabelle mit Häkchen sucht, findet die auf zwanzig anderen Seiten. Hier stehen die Stellen, an denen es in der Praxis knirscht, inklusive der Stellen, an denen Framer uns Arbeit gemacht hat, die wir vorher nicht eingeplant hatten.
Die kurze Antwort
Für eine Unternehmensseite mit fünf bis dreißig Seiten, die schnell laden und ohne Wartungsvertrag laufen soll: Framer. Für einen Shop, ein mehrsprachiges Portal oder alles mit komplexer Nutzerlogik: WordPress. Webflow liegt dazwischen und ist die bessere Wahl, wenn du sehr viele CMS-Inhalte hast und trotzdem visuell bauen willst.
Das ist die Kurzfassung. Der Rest dieser Seite erklärt, warum die Entscheidung selten am Baupreis hängt und fast immer an dem, was in den drei Jahren danach passiert.
Was die drei Systeme wirklich unterscheidet
| Framer | Webflow | WordPress | |
|---|---|---|---|
| Hosting | inklusive | inklusive | separat, 5 bis 100 € im Monat |
| Plugins nötig | nein | selten | fast immer |
| Sicherheitsupdates | keine | keine | laufend |
| Eigener Code möglich | React-Komponenten | eingeschränkt | vollständig |
| Mehrsprachigkeit | eingebaut | eingebaut | über Plugin |
| Shop | rudimentär | solide | sehr stark |
| Lernkurve für Redaktion | flach | mittel | mittel bis steil |
Der wichtigste Unterschied steht in Zeile drei. Bei WordPress ist die Website ein System, das du betreibst. Bei Framer und Webflow ist sie ein Dienst, den du mietest. Alles andere folgt daraus.
Kosten über drei Jahre
Der Baupreis unterscheidet sich zwischen den Systemen kaum, weil die Arbeit in Konzept, Design und Texten steckt, nicht im Werkzeug. Interessant wird der Betrieb.
| Bau | Betrieb 36 Monate | Summe | |
|---|---|---|---|
| Framer | 6.000 € | rund 400 € | rund 6.400 € |
| Webflow | 6.000 € | rund 700 € | rund 6.700 € |
| WordPress ohne Wartung | 6.000 € | rund 500 € | rund 6.500 € |
| WordPress mit Wartungsvertrag | 6.000 € | 3.600 bis 8.000 € | 9.600 bis 14.000 € |
Framer kostet im Basic-Tarif 10 US-Dollar im Monat pro Website, im Pro-Tarif 30, Hosting und Auslieferung inklusive. Dazu 20 US-Dollar pro zusätzlichem Bearbeiter, was bei kleinen Teams selten anfällt. Eine .de-Domain kostet 5 bis 20 Euro im Jahr.
Die Zeile, die zählt, ist die letzte. WordPress ohne Wartung ist billig, WordPress mit Wartung ist doppelt so teuer wie alles andere. Und WordPress ohne Wartung ist keine Option, sondern eine Frage der Zeit.
Wartung: der Posten, den niemand einplant
Eine WordPress-Seite mit zwölf Plugins bekommt im Jahr geschätzt hundert Updates. Die meisten sind harmlos. Ein paar davon brechen etwas, und du merkst es nicht am selben Tag, sondern wenn jemand anruft, dass das Kontaktformular seit zwei Wochen nichts mehr verschickt.
Das ist kein WordPress-Bashing. WordPress trägt rund 40 Prozent des Webs, und das aus guten Gründen. Es ist ein Systembetrieb, und Systembetrieb kostet entweder Geld oder Aufmerksamkeit. Wer beides nicht einplanen will, ist mit einem gehosteten Werkzeug besser bedient.
Bei Framer und Webflow entfällt der Posten, weil es keine Plugins gibt, die veralten, und keine Datenbank, in die jemand einbrechen kann. Der Preis dafür ist Abhängigkeit: Du kannst die Seite nicht auf einen anderen Server umziehen. Das ist ein echter Nachteil, und wer damit nicht leben will, sollte WordPress nehmen.
SEO: wo Framer stark ist
Framer liefert serverseitig gerendertes HTML aus, nicht eine leere Hülle, die der Browser erst füllt. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Google und die KI-Crawler überhaupt Inhalt sehen. Bilder werden automatisch in modernen Formaten und passenden Größen ausgespielt, die Ladezeiten sind ohne Zutun gut.
Konkret aus unseren Projekten: Bei einem Studio sind wir von GTmetrix-Note D auf A gekommen, der Largest Contentful Paint fiel von 3,0 auf 1,3 Sekunden. Bei einem Notariat stehen 97 im Performance-Audit und 100 im SEO-Audit. Beides ohne Caching-Plugin, ohne Bildoptimierungs-Plugin, ohne Tuning.
Bei WordPress erreichst du dieselben Werte auch, aber über drei Plugins, die du konfigurieren und aktuell halten musst.
SEO: wo Framer dich im Stich lässt
Hier wird es unbequem, und diese Abschnitte fehlen in jedem Vergleich, den wir gelesen haben. Vier Dinge, die uns echte Arbeit gekostet haben:
Kein Custom Code pro Seite über die Schnittstelle
Framer kennt Custom Code im head, aber nur für die gesamte Website. Seitenspezifisches Schema Markup, also FAQPage, Article oder BreadcrumbList je Unterseite, lässt sich über die Programmierschnittstelle nicht setzen. In der Oberfläche geht es, per Automatisierung nicht. Wer viele Seiten pflegt, klickt das entweder einzeln oder legt sich einen Umweg zurecht. Wir liefern das inzwischen über eine vorgeschaltete Schicht bei Cloudflare aus.
Ein zweites robots-Meta überlebt die Veröffentlichung nicht
Setzt man über Custom Code ein zusätzliches `<meta name="robots">`, um etwa `max-snippet:-1` für längere Snippets in KI-Antworten freizugeben, steht es in der Vorschau drin und ist auf der veröffentlichten Seite verschwunden. Framer behält sein eigenes. Der Weg dorthin führt über einen HTTP-Header, nicht über das Dokument.
Schema im Komponenten-Code vervielfacht sich
Wer JSON-LD direkt in eine Code-Komponente schreibt, bekommt es pro Breakpoint einmal ausgeliefert. Bei drei Breakpoints steht dasselbe Schema dreimal im Dokument, und die Search Console meldet doppelte Felder. Der naheliegende Ausweg, das Schema per JavaScript nachzuladen, ist schlimmer: Dann sehen es Crawler ohne JavaScript gar nicht, und dazu gehören mehrere KI-Bots.
Branch-Vorschauen zeigen keinen Inhalt
Arbeitet man auf einem Zweig, liefert die Vorschau auf allen Routen dieselbe leere Hülle mit Standardtitel. Man kann dort weder Rendering noch Metadaten prüfen. Wir testen Komponenten deshalb lokal gegen React, bevor sie in die Seite wandern. Das hat uns zuletzt einen Fehler gespart, der sonst erst auf der Live-Seite aufgefallen wäre.
Nichts davon ist ein Grund, Framer nicht zu nehmen. Es sind Gründe, es nicht naiv zu nehmen.
Das Risiko, das in keiner Tabelle steht: Abhängigkeit
Die ehrlichste Frage zu Framer und Webflow ist nicht, was sie können, sondern was passiert, wenn es sie nicht mehr gibt oder wenn sie die Preise verdoppeln. Wir bekommen sie selten gestellt und halten sie für die wichtigste.
Die nüchterne Antwort: Du kannst deine Inhalte exportieren, dein Design nicht. Texte und Bilder liegen bei dir, die Seite selbst ist an die Plattform gebunden. Ein Wechsel weg von Framer ist ein Neubau, genauso wie der Wechsel hin zu Framer einer war. Wer das nicht akzeptieren will, hat mit WordPress ein System, das ihm gehört, und zahlt dafür mit Betrieb.
Was die Abwägung entschärft: Der Wert einer Unternehmensseite steckt selten in ihrer technischen Substanz. Er steckt in den Texten, den Bildern, der Struktur und den Rankings, die daran hängen. Texte und Bilder nimmst du mit. Die Rankings hängen an den Adressen, und die gehören dir, weil dir die Domain gehört. Solange der Weiterleitungsplan sitzt, überlebt der aufgebaute Wert auch einen Systemwechsel. Genau deshalb steht der Abschnitt über Relaunches weiter oben so ausführlich da.
Praktisch heißt das: Die Abhängigkeit kostet dich im schlimmsten Fall einen Neubau, also einmalig den Baupreis. Ein Wartungsvertrag über drei Jahre kostet in derselben Größenordnung, nur sicher statt vielleicht. Diese Rechnung hat bei uns den Ausschlag gegeben.
Der Alltag mit dem System
Zwei Punkte, die in Vergleichstabellen als Häkchen erscheinen und in der Praxis sehr unterschiedlich viel Arbeit machen.
Wie es sich anfühlt, die Seite selbst zu pflegen
Der Punkt, an dem Kunden am häufigsten hängen bleiben, ist nicht der Bau, sondern die Frage, ob sie danach selbst Texte ändern können.
Bei Framer bearbeitest du den Text dort, wo er steht. Du klickst auf den Absatz auf der Seite und schreibst. Wer Präsentationssoftware bedienen kann, kommt in einer halben Stunde Einweisung damit klar. Der Preis ist, dass man das Layout kaputt machen kann, wenn man beherzt genug klickt, und dass man dafür eine Bearbeiter-Lizenz braucht.
Bei WordPress schreibst du in einer Maske und siehst das Ergebnis erst in der Vorschau. Das ist für reine Textarbeit oft sogar der ruhigere Weg, besonders bei vielen Blogbeiträgen. Dafür ist der Weg zu allem, was über Text hinausgeht, steiler: Ein neuer Abschnitt in einem anderen Layout bedeutet in der Regel, den Baukasten des Themes zu verstehen.
Unsere Erfahrung aus der Übergabe: Bei Seiten, die ein- bis zweimal im Monat angefasst werden, kommen Kunden mit Framer schneller allein zurecht. Bei Seiten, die wöchentlich Beiträge bekommen, ist WordPress mit einer eingespielten Redaktion effizienter. Die Frage ist also nicht, welches System einfacher ist, sondern wie oft du es benutzt.
Mehrsprachigkeit, Tracking und Einwilligung
Drei Punkte, die in Vergleichstabellen als Häkchen erscheinen und in der Umsetzung sehr unterschiedlich viel Arbeit machen.
Mehrsprachigkeit ist bei Framer und Webflow eingebaut, inklusive der korrekten Auszeichnung für Suchmaschinen. Bei WordPress brauchst du ein Plugin, und das ist eines der wenigen, bei denen sich die kostenpflichtige Variante fast immer lohnt. Rechne bei einem zweisprachigen Auftritt mit spürbarem Mehraufwand, egal welches System.
Beim Tracking ist der Unterschied kleiner als gedacht. Google Tag Manager läuft überall. Der praktische Unterschied liegt darin, wie man Klicks auslöst: Wir arbeiten mit Regeln auf die Ziel-Adresse des Links statt mit gesetzten Attributen, weil Attribute bei jedem Design-Update verloren gehen können und die Adresse nicht.
Bei der Einwilligung wird es interessant. Ein Cookie-Banner als fremdes Skript einzubinden bedeutet ein zusätzliches Skript im kritischen Ladepfad, das genau das kaputt macht, wofür du das schnelle System gewählt hast. Wir bauen den Banner deshalb nativ ins Projekt statt ihn einzukaufen. Das ist mehr Arbeit einmal und weniger Ladezeit dauerhaft.
Der Umzug: woran Relaunches wirklich scheitern
Die Systemfrage ist selten das Problem. Das Problem ist die Woche nach dem Umschalten.
Beim Relaunch ändern sich Adressen. Aus `/leistungen/webdesign` wird `/webdesign`, aus fünf Blogkategorien werden zwei, und die Seite, die seit vier Jahren für dein wichtigstes Keyword rankte, liegt plötzlich woanders. Wenn für diese alten Adressen keine Weiterleitung existiert, verlierst du genau die Rankings, für die du bezahlt hast.
Was in der Praxis schiefgeht, und wir haben es mehr als einmal aufgeräumt:
Weiterleitungen, die es nur fast gibt
Eine alte Adresse antwortet mit Status 200 statt mit einer Weiterleitung, weil im neuen System zufällig eine Seite mit ähnlichem Pfad existiert. Google sieht dann zwei Seiten mit demselben Inhalt statt einer umgezogenen. Das fällt nur auf, wenn jemand jede alte Adresse einzeln abfragt. Genau das gehört in den Relaunch-Plan.
Der Bericht, der nach Fehler aussieht
Nach einem sauberen Umzug füllt sich die Search Console mit Einträgen unter "Seite mit Weiterleitung". Das ist kein Fehler, sondern die korrekte Meldung für jede alte Adresse, die jetzt weiterleitet. Wer das als Problem meldet, baut funktionierende Weiterleitungen wieder zurück. Wir haben das bei einer Übernahme genau so vorgefunden.
Die vergessene Sitemap
Die alte Sitemap bleibt online und meldet Adressen, die es nicht mehr gibt. Google crawlt sie weiter und du wunderst dich über 404-Meldungen. Alte Sitemap entfernen, neue einreichen, fertig.
Ein Relaunch mit Weiterleitungsplan kostet ein bis zwei Tage mehr als einer ohne. Ein Relaunch ohne kostet dich im Zweifel sechs Monate Sichtbarkeit.
Wann nicht Framer
Vier Fälle, in denen wir selbst zu WordPress raten würden:
- Ein echter Shop mit mehr als ein paar Dutzend Artikeln. WooCommerce ist ausgereift, Framers Shop-Funktionen sind es nicht.
- Mitgliederbereiche, Buchungslogik, Kalkulatoren mit Datenbankanbindung. Alles, was über ein Formular hinausgeht.
- Eine Redaktion, die WordPress bereits kann und täglich publiziert. Ein Systemwechsel kostet dann mehr, als er bringt.
- Die Anforderung, den Anbieter jederzeit wechseln zu können. Bei WordPress gehört dir die Installation, bei Framer mietest du einen Dienst.
Und wann Webflow
Wenn du sehr viele strukturierte Inhalte hast, etwa mehrere hundert Produkte, Standorte oder Fallstudien, und trotzdem visuell bauen willst. Webflows CMS ist mächtiger als das von Framer. Der Preis ist eine steilere Lernkurve und höhere laufende Kosten.
Der Entscheidungsbaum in fünf Fragen
Wenn du nur eine Stelle dieser Seite mitnehmen willst, dann diese:
- Brauchst du einen echten Shop mit Lager, Varianten und Versandlogik? Dann WordPress. Alles andere wird ein Kompromiss.
- Brauchst du Nutzerkonten, Buchungen oder Berechnungen mit Datenbank? Dann WordPress.
- Musst du die Seite jederzeit auf einen eigenen Server holen können? Dann WordPress.
- Hast du mehrere hundert strukturierte Inhalte und willst trotzdem visuell bauen? Dann Webflow.
- Nichts davon trifft zu, und die Seite soll schnell stehen, schnell laden und ohne Wartungsvertrag laufen? Dann Framer.
Die Reihenfolge ist Absicht. Wer bei Frage eins oder zwei ja sagt, braucht die anderen drei nicht mehr zu lesen.
Wie wir uns entschieden haben
Wir haben vorher WordPress gebaut. Der Grund für den Wechsel war nicht die Optik, sondern eine wiederkehrende Rechnung: Bei einer Seite für sechstausend Euro kamen über drei Jahre regelmäßig noch einmal vier- bis achttausend für Wartung dazu, und der Kunde hat davon nichts gehabt außer der Abwesenheit von Problemen. Das ist ein schlechtes Geschäft für beide Seiten.
Dazu kommt der Faktor Zeit. Eine Unternehmensseite steht bei uns in rund zwei Wochen. Auf WordPress waren es vier bis sechs, und ein spürbarer Teil davon ging für Dinge drauf, die mit der Website nichts zu tun hatten.
Was wir dafür in Kauf nehmen: die Abhängigkeit, die oben beschriebenen Lücken bei seitenspezifischen Metadaten, und dass wir bei Shop-Anfragen ablehnen oder weiterempfehlen.
Die Abhängigkeit kostet dich im schlimmsten Fall einen Neubau. Ein Wartungsvertrag über drei Jahre kostet dasselbe, nur sicher statt vielleicht.
Dreißig Minuten, in denen wir die fünf Fragen von oben an deinem konkreten Fall durchgehen. Ohne Angebot am Ende.
Kostenloses ErstgesprächHäufige Fragen
Was kostet Framer im Monat?
Der Basic-Tarif kostet 10 US-Dollar im Monat pro Website, der Pro-Tarif 30. Hosting, Auslieferung und Sicherheitszertifikat sind enthalten. Jeder zusätzliche Bearbeiter kostet 20 US-Dollar. Für eine Unternehmensseite mit einem oder zwei Pflegenden landest du bei 120 bis 360 US-Dollar im Jahr plus Domain.
Ist WordPress 2026 veraltet?
Nein. WordPress trägt einen erheblichen Teil des Webs und wird aktiv weiterentwickelt. Was sich geändert hat, ist die Alternative: Für eine reine Unternehmensseite ohne Shop und ohne Nutzerlogik gibt es heute Werkzeuge, die weniger Betrieb verlangen. Für alles Komplexere ist WordPress nach wie vor oft die vernünftigste Wahl.
Ist Framer gut für SEO?
Die Grundlagen stimmen: serverseitiges Rendering, schnelle Ladezeiten, saubere Bildauslieferung, Sitemap und Weiterleitungen eingebaut. Die Grenzen liegen bei seitenspezifischen Metadaten und strukturierten Daten, siehe oben. Für eine Seite mit zehn bis dreißig Unterseiten fällt das kaum ins Gewicht, für eine Content-Plattform mit Hunderten von Seiten schon.
Kann ich meine WordPress-Seite zu Framer umziehen?
Inhalte ja, Technik nein. Der Umzug ist ein Neubau mit Übernahme von Texten und Bildern, kein Import. Wichtig ist der Weiterleitungsplan: Jede alte URL braucht ein Ziel, sonst verlierst du Rankings, die du dir jahrelang aufgebaut hast. Das ist der Teil, an dem Relaunches am häufigsten scheitern.
Was passiert, wenn ich die Agentur wechsle?
Bei Framer bekommst du das Projekt übertragen und kannst mit jedem anderen Framer-Kundigen weiterarbeiten. Was du nicht kannst, ist die Seite auf einen eigenen Server ziehen. Bei WordPress kannst du das. Wenn dir dieser Punkt wichtig ist, ist er allein ein ausreichender Grund für WordPress.
Wie schnell ist eine Framer-Seite wirklich?
Bei uns liegen die ausgelieferten Seiten unter zwei Sekunden. Der beste gemessene Wert aus einem Kundenprojekt ist ein Largest Contentful Paint von 1,3 Sekunden nach dem Umbau, vorher waren es 3,0. Entscheidend ist dabei weniger das System als die Disziplin bei Bildern und beim Verzicht auf Drittanbieter-Skripte.
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Erst die Entscheidung, dann die Seite.
Wir sagen dir im Erstgespräch ehrlich, ob Framer für dein Vorhaben das Richtige ist. Wenn nicht, sagen wir auch das.
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