Die meisten Seiten zu diesem Thema nennen dieselbe Preisleiter, ohne zu sagen, woher sie stammt. Wir machen es anders: Hier steht unser eigener Preis, was darin steckt, was nicht, und ein Rechner mit echten Klickpreisen aus zwölf Branchen. Damit siehst du in zwei Minuten, ob sich eine eigene Landingpage für dich rechnet oder ob eine Vorlage reicht.
Was kostet es, eine Landingpage erstellen zu lassen?
Eine Landingpage erstellen zu lassen kostet in Deutschland bei Freelancern meist 500 bis 2.500 Euro und bei Agenturen 2.500 bis 8.000 Euro, mit laufenden Tests auch bis 12.000 Euro. Bei Ice Age Media kostet sie 5.000 Euro netto als Festpreis, ist in rund zwei Wochen live und verursacht danach nur rund 130 Euro Hosting und Domain im Jahr.
| Variante | Einmalig | Laufend | Passt für |
|---|---|---|---|
| Baukasten, selbst gebaut | 0 € | 0 bis 50 € im Monat | Test mit kleinem Budget |
| Vorlage mit Freelancer | 500 bis 2.500 € | Hosting | erste Kampagne |
| Agentur | 2.500 bis 8.000 € | Hosting, ggf. Betreuung | regelmäßige Werbung |
| Agentur mit Tests nach dem Start | 5.000 bis 12.000 € | laufende Betreuung | planbare Anfragen in großem Umfang |
| Ice Age Media | 5.000 € netto, Festpreis | rund 130 € im Jahr | KMU, die mit Anzeigen oder SEO Anfragen wollen |
Unser Preis liegt in der oberen Hälfte der üblichen Agenturspanne, und das ist Absicht. Wir bauen weniger Seiten, dafür jede mit Konzept, gemessener Ladezeit und Tracking bis zur Anfrage. Weiter unten steht genau, was drin ist. Wenn du danach findest, dass eine Vorlage für deinen Fall reicht, sagen wir dir das im Erstgespräch auch.
Landingpage oder Homepage: wo der Unterschied liegt
Die Startseite ist ein Empfangsraum. Sie muss Bestandskunden, Bewerbern, Lieferanten und Neugierigen gleichzeitig etwas bieten. Eine Landingpage ist ein Gespräch mit genau einer Person, die gerade nach genau einer Sache gesucht hat.
Der praktische Unterschied zeigt sich in der Zahl der Ausgänge. Auf einer typischen Startseite zählen wir dreißig bis sechzig Links. Jeder davon ist eine Möglichkeit, nicht anzufragen. Eine gute Landingpage hat einen Weg nach vorn und sonst nur das Impressum.
Baukasten, Freelancer oder Agentur im Vergleich
Der Preis ist nur eine von fünf Größen, die sich zwischen den Wegen unterscheiden. Die anderen vier entscheiden darüber, ob die Seite nach drei Monaten noch Anfragen bringt.
| Baukasten | Freelancer | Agentur | |
|---|---|---|---|
| Wer schreibt das Konzept | du | meist du | Agentur mit dir |
| Ladezeit mobil | oft schwach | abhängig von der Vorlage | Teil der Abnahme |
| Tracking bis zur Anfrage | selten | teilweise | Standard |
| Wer ändert später Texte | du | du oder er | du, nach Einweisung |
| Risiko | deine Zeit | Erreichbarkeit einer Person | Preis |
Ein Freelancer ist eine sehr gute Wahl, wenn du dein Angebot, deine Zielgruppe und ihre Einwände genau kennst und jemanden brauchst, der das sauber umsetzt. Wenn du das noch nicht kennst, hilft dir auch eine teure Seite nicht, weil dann jemand raten muss.
Die sechs Kostentreiber
Warum dieselbe Seite 900 oder 9.000 Euro kosten kann, liegt an sechs Posten. Wer ein Angebot vergleicht, sollte nach jedem davon fragen.
Wer formuliert das Versprechen, die Einwände und die Antworten darauf? Der größte Hebel auf die Quote und der Posten, der in billigen Angeboten fehlt.
Vorlage angepasst oder eigenes Layout im Corporate Design. Eigenes Design kostet mehr, wirkt aber nicht automatisch besser.
Eine Seite pro Anzeigengruppe oder Zielgruppe. Jede Variante kostet einen Bruchteil der ersten Seite.
Einfaches Formular per E-Mail oder Anbindung an CRM, Kalender und Newsletter. Jede Schnittstelle ist Aufwand.
Messen, welche Anzeige zu welcher Anfrage führt. Ohne das optimierst du auf Klicks. Wird oft als Extra verkauft.
Gehostetes System ohne Wartung oder eigener Server mit Updates. Entscheidet über die Kosten der nächsten drei Jahre.
Rechnet sich das? Kosten pro Anfrage im Rechner
Eine Landingpage wirkt wie ein Hebel auf dein Werbebudget. Der Rechner zeigt, was passiert, wenn derselbe Klick öfter zur Anfrage wird. Die Klickpreise sind echte Werte aus Google Ads, gemessen am 22. September 2026 für das jeweilige Leitkeyword der Branche. Die Conversion-Raten sind Annahmen, die du selbst einstellst.
Zwei Dinge zeigt der Rechner fast immer. Erstens: Bei teuren Klicks rechnet sich eine eigene Seite schon bei kleinem Budget innerhalb weniger Monate. Zweitens: In Branchen mit Klickpreisen unter einem Euro dauert es deutlich länger. Dort lohnt sich die Seite eher über Google ohne Anzeigen, also über SEO, oder über den Wert einer einzelnen Anfrage.
Was in unserem Festpreis von 5.000 € steckt, und was nicht
- Konzept: Zielgruppe, Versprechen, Einwände, Aufbau der Seite
- Design im Corporate Design, für Handy und Desktop
- Umsetzung auf Framer, inklusive Hosting-Einrichtung und Domain-Verbindung
- SEO-Fundament: Titel, Beschreibung, Überschriften-Struktur, saubere Ladezeit
- Formular mit Weiterleitung an dein Postfach
- Tracking bis zur Anfrage, anbindbar an Google Ads und Analytics
- Einweisung, damit du Texte und Bilder danach selbst änderst
- Mediabudget für Anzeigen, das zahlst du direkt an Google oder Meta
- Laufende Betreuung von Kampagnen, auf Wunsch separat
- Foto- und Videoproduktion vor Ort
- Framer-Hosting und Domain, zusammen rund 130 € im Jahr
Ein Festpreis heißt für dich: Es gibt keine Stundenabrechnung, die mitläuft, während du überlegst. Für uns heißt er, dass wir vorher sehr genau fragen. Das Erstgespräch dauert deshalb dreißig Minuten und endet mit einer klaren Aussage, ob eine Landingpage dein Problem löst.
So ist eine Landingpage aufgebaut, die Anfragen bringt
Es gibt keine Vorlage, die für jede Branche funktioniert. Aber es gibt sieben Elemente, die auf fast jeder erfolgreichen Seite in dieser Reihenfolge stehen. Fahr mit der Maus über das Schema, dann siehst du, welches Element wofür da ist.
- 1Überschrift mit dem Problem
Greift auf, wonach gesucht wurde. Der Besucher entscheidet in wenigen Sekunden, ob er richtig ist.
- 2Ein Satz Nutzen
Was passiert, wenn er anfragt. Konkret, mit Zahl, wenn es eine gibt.
- 3Eine Handlungsaufforderung
Ein Button, eine Aktion. Gleich oben und am Ende noch einmal, nie zwei verschiedene.
- 4Beweis
Bewertungen, Kundenlogos, Zahlen. Direkt unter dem ersten Bildschirm, nicht am Ende.
- 5Ablauf in drei Schritten
Nimmt die Unsicherheit, was nach der Anfrage passiert. Senkt die Hürde mehr als jedes Versprechen.
- 6Einwände beantworten
Preis, Dauer, Risiko. Als kurze Fragen und Antworten, nicht als Werbetext.
- 7Kurzes Formular
Name, Kontakt, ein Freitextfeld. Jedes weitere Feld kostet Anfragen.
Landingpage für Google Ads: Message Match und Qualitätsfaktor
Google bewertet bei jeder Anzeige, wie gut die Zielseite zur Suchanfrage passt. Das fließt in den Qualitätsfaktor ein und der wiederum in den Preis, den du pro Klick zahlst. Wer "Notdienst Heizung Gießen" sucht, eine Anzeige mit genau diesen Worten sieht und auf einer Startseite über das Familienunternehmen seit 1987 landet, ist weg. Wer auf einer Seite landet, deren Überschrift die Anzeige aufgreift, bleibt.
Wir nennen das Message Match: Überschrift, erster Satz und Handlungsaufforderung wiederholen das Versprechen der Anzeige. Bei mehreren Anzeigengruppen bedeutet das oft mehrere Varianten derselben Seite, die sich nur oben unterscheiden. Das gehört zu den sechs Kostentreibern und lohnt sich ab einem Budget, bei dem ein paar Prozent bessere Quote spürbar werden. Was Google Ads in deiner Branche kostet, haben wir auf unserer Seite zu Google-Ads-Kosten zusammengestellt.
Ablauf und Dauer: von Briefing bis live in rund zwei Wochen
Erstgespräch, Ziel, Zielgruppe, Einwände. Daraus entsteht der Aufbau der Seite.
Erster Entwurf für Handy und Desktop. Eine Feedbackrunde, dann Feinschliff.
Bau auf Framer, Formular, Messung bis zur Anfrage, Ladezeit prüfen.
Alle Geräte, alle Links, eine Testanfrage, die bei dir ankommt.
Domain verbinden, veröffentlichen, dir zeigen, wie du selbst änderst.
Wir bauen auf Framer. Das ist der Hauptgrund für die kurze Zeit: Es gibt keine Server, keine Plugins, die erst eingerichtet werden müssen, und die Seite lädt ohne nachträgliches Tuning schnell. Warum wir uns gegen WordPress entschieden haben und wann wir trotzdem dazu raten, steht in unserem Vergleich Framer gegen WordPress.
Ergebnisse aus unseren Projekten
Zahlen nur aus Projekten, die unsere Kunden freigegeben haben. Keine Durchschnittswerte aus fremden Studien.
Kosten pro HR-Anfrage mehr als halbiert, fünfstellige App-Downloads in wenigen Wochen. Google und Meta mit getrennten Zielen.
Case Study lesen →„Die Website sieht super aus und wir hatten auch schon direkt die ersten Buchungen über den Kalender.“
„Super kooperativ, gehen auf jeden Wunsch ein und liefern am Ende genau das Ergebnis, das wir uns vorgestellt haben.“
Typische Fehler, die Anfragen kosten
- Die Überschrift beschreibt das Unternehmen statt das Problem. "Willkommen bei Müller GmbH" sagt dem Besucher nicht, ob er richtig ist. "Heizung ausgefallen? Techniker heute noch vor Ort" schon.
- Das Formular fragt zu viel. Jedes Feld, das für den ersten Kontakt nicht nötig ist, kostet Anfragen. Name, Kontakt und ein Freitextfeld reichen fast immer.
- Der Beweis kommt zu spät. Bewertungen, Logos und Zahlen gehören in die obere Hälfte, nicht ans Ende, wo nur noch die Hälfte der Besucher ankommt.
- Die Seite ist am Handy langsam. Ein Großteil der Anzeigenklicks kommt mobil. Eine Seite, die dort mehrere Sekunden lädt, zahlt für Besucher, die nie etwas sehen.
- Niemand misst, was nach dem Klick passiert. Ohne Tracking bis zur Anfrage optimierst du Anzeigen auf Klicks statt auf Kunden. Das ist der teuerste Fehler von allen, weil er sich jeden Monat wiederholt.
Die Landingpage kostet einmal. Eine schwache Seite kostet jeden Monat, in dem du für Klicks bezahlst, die nichts werden.
Häufige Fragen
Wie viel kostet es, eine Landingpage erstellen zu lassen?
Bei Freelancern mit Vorlage liegen die üblichen Preise zwischen 500 und 2.500 Euro, bei Agenturen zwischen 2.500 und 8.000 Euro, conversion-optimiert mit Tests bis 12.000 Euro. Bei uns kostet eine Landingpage 5.000 Euro netto als Festpreis, inklusive Konzept, Design, Umsetzung, SEO-Fundament, Tracking und Einweisung.
Was ist der Unterschied zwischen Homepage und Landingpage?
Die Homepage stellt dein ganzes Unternehmen vor und führt in viele Richtungen. Eine Landingpage hat genau ein Ziel, etwa eine Anfrage oder eine Terminbuchung, und lässt alles weg, was davon ablenkt. Deshalb schicken wir Werbeklicks fast immer auf eine Landingpage, nicht auf die Startseite.
Wie viel kostet ein Onepager?
Ein Onepager ist technisch eine Landingpage, die das ganze Unternehmen auf einer Seite zeigt. Die Preise liegen im selben Rahmen. Bei uns gilt derselbe Festpreis von 5.000 Euro, für eine vollständige Unternehmensseite mit Unterseiten 6.000 Euro.
Gibt es kostenlose Landingpages, und wann reichen sie?
Baukästen und E-Mail-Tools bieten kostenlose oder günstige Landingpages an. Sie reichen, wenn du ein Angebot mit kleinem Budget testen willst. Sobald du regelmäßig Geld in Anzeigen steckst, kosten dich langsame Ladezeiten und generische Texte mehr, als die eigene Seite kostet.
Wie lange dauert es, eine Landingpage erstellen zu lassen?
Bei uns rund zwei Wochen vom Briefing bis zur Liveschaltung. Der größte Zeitfaktor ist meist nicht der Bau, sondern wie schnell Inhalte, Bilder und Freigaben kommen.
Brauche ich für Google Ads eine eigene Landingpage?
Nicht zwingend, aber fast immer sinnvoll. Google bewertet bei jeder Anzeige, wie gut die Zielseite zur Suchanfrage passt. Eine Seite, die genau das Versprechen der Anzeige aufgreift, senkt die Klickpreise und erhöht die Zahl der Anfragen. Die Startseite kann das selten.
Welche laufenden Kosten fallen nach dem Launch an?
Bei einer Framer-Seite nur Hosting und Domain, zusammen rund 130 Euro im Jahr. Keine Plugin-Updates, kein Wartungsvertrag. Dazu kommen, falls gewünscht, Mediabudget und Betreuung für Anzeigen.
Kann ich die Landingpage danach selbst ändern?
Ja. Texte, Bilder und Preise änderst du direkt auf der Seite, ohne Programmierkenntnisse. Zur Übergabe gehört eine Einweisung, nach der das in der Regel ohne uns klappt.

